Familien
Aus Oedland
Im Oedland, in Freistadt und in Neu-Freystadt sind folgende oedländische Familien bekannt, allerdings ist dies nur eine Aufzählung der wichtigsten, auch ausserhalb vom Oedland bekannten Familien
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Welfenheim
Die Geschichte der von Weifenheims ist eng mit der Provinz Westerwik verknüpft. Die adeligen Sklaven, waren die ersten, die das Oedland erkundeten um nach geeigneten neuen Ländereien Ausschau zu halten. Jedoch merkten die meisten Adligen bald, dass sie zwar hervorragende Herren, jedoch oft miserable Bauern waren. Zudem war ihre Anzahl immer gering. Nun ja adlige Sklaven gab es dann doch sehr wenige auf den Galeeren. Unter ihnen jedoch waren auch sehr fähige und gebildete Persönlichkeiten gewesen. Johann von Westerwik war so einer gewesen. Er machte sich auf den Weg ins heutige Westerwik und erkannte sehr schnell, dass Oedland kein fruchtbares Land war. Er musste das Land also Urban machen. Aus seiner Heimat brachte er die Technik der Bewässerungssysteme mit ins neue Land. Für sein Vorhaben brauchte er jedoch Geld und Arbeitkraft. Er kam in Kontakt mit Lutischen Händlern und lieh sich von ihnen eine große Geldsumme. Dann machte er sich nach Freystadt auf und warb Arbeiter an. Jedoch konnte er nicht dauernd in Freystadt verweilen und ließ den jungen Lucius von Welfenheim zurück, damit dieser seine Interessen in Freystad vertreten könne. Westerwik wurde aufgrund des Bewässerungssystems zur Kornkammer Oedlands und die Lucius zu einem wichtigen Mann in Freystadt. Doch er wollte nicht nur ein Vasall der Westerwiks bleiben und begann in Freystadt seine eigenes Geschäft zu betreiben. Er gründete die erste Gladiatorenschule und begann eine Arena zu bauen. Doch hierfür brauchte er Gold, viel Gold. Er baute mit Hauptmann Franz Ferdinand ein kleines Heer von Söldner auf und presste Gold von jedem, der schutzlos war. Er verbündete sich mit jedem unzufrieden Adligen. Sie waren die Leiter, die Führer und die einzigen Vertrauten von Lucius.
Steckbrief
Haupthaus: kleine Feste in der Kaserne
Oberhaupt: Tristan von Welfenheim
Einfluss: Kaserne
Märkte: Handel für Westerwik (Korn usw.), Arena, vermietet Söldner, Raubzüge im ganzen Land
Merkmale: Die Familie Welfenheim wird von einer Handvoll meist landloser Adligen straff geführt. Das Fußvolk besteht aus Mietlingen. Sie sind gut ausgerüstete Krieger, jedoch fehlt es den meisten an Loyalität, wobei es auch unter den Adligen zu handfesten Auseinadersetzungen kommt. Der Einfluss der Familie schwankte in den letzten Jahrzehnten stark. Mal hatten sie eine sehr dominierenden Stand in Freystadt, mal waren sie nur ein zerrütteter Haufen.
Njördson
Die Njördsons verstehen eine Menge von der Schifffahrt, vom Met, Hypocras und von einer guten Keilerei, bei Laster! Sie stammen aus dem hohen Norden. Die Njördsons kamen schon als kleiner Tross nach Oedland und verdingten sich als Schiffsbauer und als Freibeuter. Sie machten sich einen Namen als ausgezeichnete Sklavenhändlerjäger und immer noch sollte sich ein jeder Sklavenhändler vor den Njördsons in Acht nehmen oder besser noch, ihnen niemals begegnen. Olaf Njördson vereinte seine Nordischen Brüder und Schwestern und baute außerhalb Freistadts einen riesigen Hof. Dort wird der beste Met, auch genannt Lastergesöff, und das beste Bier gebraut. Sie bauten die erste kleine Handelsflotte und schicken ihre Erzeugnisse in alle Herren Länder und kommen meist mit vollen Schiffen wieder.
Steckbrief
Haupthaus: Der Hof, nähe Freistadt
Oberhaupt: Olaf Njördson
Märkte: Freibeuter, Schmuggler, Braumeister
Einfluss: Überwiegend der Hafen
Merkmal: Die Njördsons sind aufbrausend und brutal. De Hauptleute erkennt man an ihrer traditionellen nordischen Tracht. Sie sind hitzig, aber nicht Nachtragen. Mal kommt man mit einem blauen Auge, mal ohne Hand oder auch mit vollem Bauch davon.
Bakash
Die Familie Bakash führt ihre Herkunft auf den mystischen Ahnherr Abu Ali Achmed Bakash zurück. Abu Ali Achmed soll auf der Galeere Jubals dem Befreier ein Mitgefangener gewesen sein. Die Familie Bakash behauptet sogar, dass Abu Ali Achmed der erste befreite Sklave gewesen sei und man sollte dies in Gegenwart eines Bakashs auch nie anzweifeln, obwohl es keinerlei Aufzeichnungen aus der Befreizeit gibt und daher diese These... nun ja…, ich schweife ab. Abu Ali Achmed stammte aus einem Wüstenstaat. Dort, so heißt es, soll er ein Sha gewesen sein, daher wird das Oberhaupt der Bakashs auch voller erfurcht Sha genannt. Abu Ali Achmed gründete das erste Badehaus in Freystadt. Er nannte es Abus kleines Badehaus und es befindet sich immer noch im Besitz der Bakashs. Abu Ali Achmed begann den Handel mit Rauchkraut, je nach Wunsch mit oder ohne Nebenwirkungen. Er brachte die Shisha den Lutischen Händlern und machte damit ein kleines Vermögen. Nach seinem Tod erweiterte die Familie ihren Einfluss und in ihrem Eigentum stehen mehrere Tavernen, Huren-, Bade- , Tee und Spielhäuser
Steckbrief
Haupthaus: Abus kleines Badehaus in der Feste
Einflussgebiet: Feste, Sonne
Oberhaupt: Sha Kerim ibn Abu Ali Achmed Bakash
Märkte: kontrollieren die Gastronomie, das Horizontale Gewerbe, den Drogenhandel
Merkmale: Die eigentlichen Bakashs sind sehr traditionell und gehen offensichtliche Streitigkeiten aus dem Weg. Im Rat verhalten sie sich meist abwartend. Sie bevorzugen weite farbenfrohe Gewänder und den Turban. Sie sind absolut loyal ihrem Sha gegenüber und es kommt zu keinem offensichtlichen Töten innerhalb und außerhalb der Familie. Jedoch sind ihre Meuchler gefürchtet!
La Lovax
Die Geschichte der la Lovaxs ist bunt, so wie sie viel farbig sind. Als Jubal das Sklavenschiff befreiten gehoerte zu seiner Mannschaft Ramon Pierre Lovak. Er war ein Mann des fahrenden Volkes und flink mit dem langen Dolch. Man berichtet sich, dass er, nachdem Jubal an der Kueste des Oedlandes ankern ließ, die erste Truppe fuehrte, die einem Beiboot rüber auf das Land setzte. Sie erkundeten den Strand und sicherten das erste Lager. Ramon Pierre Lovak war, wie schon gesagt ein Mann des fahrenden Volkes, also verließ er mit einem kleinen Trupp die Mannschaft schon sehr frueh, und fuehrte den ersten Spaehtrupp in das Landesinnere. Die Erkundungen wurden immer laenger. Erst nur ein paar Tage, dann Wochen und spaeter Monate. Ramon traf auf einer Reise die jungen Lutin Tichan Eulensicht, eine Wahrsagerin und natuerlich Haendlerin. Sie verliebten sich und gruendeten die Familie la Lovaxs. Als Ramon Pierre und Tichan in die neu gegruendete Stadt Freistadt kamen eroeffneten sie den Goldesel, dass wohl beliebteste Haus der Stadt. Die Familienmitglieder stammten zum aller groessten Teil vom fahrenden Volk. Sie waren Spielleute, Gaukler und Wahrsager, die durch das Land zogen um ihre Kunst feilzubieten. Doch Tichan war einer Lutin und damit fuer jedes Geschaeft offen und hatte ein gutes Haendchen, wobei man auch sagen muss, dass die Huren im Goldesel auch gute zu Hoererin waren. Die la Lovaxs kamen zu einem beachtlichen Reichtum, doch waren sie immer sehr verstreut. Drum zeigten sie ihren Reichtum nie offen aus Angst vor den anderen Familien und auch ihre Geschaefte liefen eher im Geheimen. Wer Geld benoetigt ist bei den La Lovaxs immer an richtiger Stelle. Tichan ließ in jedem groesseren Dorf Haeuser erbauen, damit jeder Lovax in diesen einkehren koenne..
Steckbrief
Haupthaus: Goldesel in der Feste
Oberhaupt: Bandalax und Marie de La Lovaxs
Einfluss: im Nest und in der Feste
Märkte: Geldverleiher, Erpressung, Fernhandel (Luxusartikel), Spielleute
Merkmale: Sie sind eine Mischung aus Luten und Franzosen. Sie haben das Kastensystem aufgegeben und sind meist an ihren bunten Kleidern und Schlapphüten zu erkennen. Sie halten sich meist in Hintergrund und versuchen ihre Macht im geheimen auszuüben. Sie sprechen immer noch mit eine einem Französichem Akzent.
Bailjakov
Die Familie Bailjakov wurde gegündet durch Stanislaw Alexsey Bailjakov. Er war einer der ersten Männer, die im ersten Jubalszug von einem Sklavenhändlerschiff befreit wurde. In Freistadt angekommen machte er sich dirkt auf, um seinem Handwerk, nämlich der Jag nachzugehen. Er machte sich in den Dämmerwald auf und lebte dort einige Zeit. Doch wurde er gefangengenommen von einem Magier. Der Magier, sein Name ist nicht mehr bekannt, machte magische Versuche an ihm. Doch Stanislaw Alexsey Bailjakov konnte sich befreien und Rache an ihm nehmen. Sein Gesicht war von nun an durch Narben gezeichnet. Er verließ den Ort des Schreckens und machte sich auf nach Freystadt. Er nahm edle Felle mit, denn auf die Jagd verstand er sich ja. Er betrieb einen schwungvollen Handel mit edlen Fellen, so dass er zu Reichtum kam. Doch war er und seine Kinder wohl sehr Geschäftstüchtig und eröffnete das erste Bankhaus der Stadt. Das Bankhaus Bailjakov ist voller Tradition und Einfluss in Freystadt. Doch ihr Hass auf alle Magie ist weithin berühmt und gefürchtet. Die Familie schickt in jeder Generation einen Sohn oder eine Tochter in den Orden der Jubalischen, um sich dort der Inquisition und den Geißlern anzuschließen.
Steckbrief
Haupthaus: Bankhaus Bailjakov in der Sonne
Einflussgbiet: Hafen und Sonne
Oberhaupt: Konstantin Bailjakov
Märkte: Zinsverleih und Wechselstube (Bankhaus), Handel edler Hölzer und Felle
Merkmale: Baijakovs haben vermutlich mit jeder Familie gute Beziehungen, da es wohl niemande gibt, der nicht bei ihnen in der Kreide steht. Sie tragen gerne Pelzmützen und haben natürlich eine vorliebe für edle Felle. Man sieht auch immer wieder Bailjakovs, die sich im Narben im Gedenken ihres Stammvater verzieren. Imm Rat sind sie derzeit nicht sehr Einflussreich, da sie den Makel haben, dass ihr Stammvater kein Jubalgetreuer war. Sie hassen die Magie und sind sehr Einflusseich innerhalb der Jubalischen.
Van der Mars
Gustavo
Ansäßig in Neu-Freystadt.
Goldhammer
Ansäßig in Neu-Freystadt.