Frithjof S.
Aus Oedland
Salix Fuxfell
"Salix Fuxfell, ja so nennt man mich, mein Freund. Setzt euch doch zum mir und trinkt vom guten Wein, bei Laster. Was kann ich euch den gutes tun? Ich soll euch erzählen, was mich als Lute nach Freistadt verschlägt. Eine höchst direkte Frage, mein Herr. Ihr seid wohl noch nicht sehr lange im schönen Freistadt. Na ja ich hab heut ein gutes Geschäft gemacht und mein Beutel ist, Zaster sei dank, gut gefüllt. Nun aber zum reden braucht man ja eine flinke Zunge und einen fechten Hals. Schenkt also ein, so ist es gut. Wie ihr bestimmt gemerkt habt bin ich ein Lute und ein Lute gehört ja eigentlich auf seinen Wagen und nicht ihr her, in eine stinkende Taverne, nicht wahr. Aber wie der Pfaffe schon sagte, die Schicksalsfäden werden ja nicht von einem selber gesponnen. Ich schweife wohl ein bisschen ab. Na ja ich bin ein Lut und gerade deswegen wohl auch hier gelandet. Vor ein paar Götterläufen bereiste ich noch mit meiner Sippe das Ödland. Wir brachten aus Weitenfelden Felle nach Grenzstein und aus Grenzstein Erz nach was weiß ich wohin. Oh, dass waren schöne Jahre. Bevor ich meine Geschichte beginne müsst ihr wissen, dass ich im Zeichen des Fuchses geboren bin und daher zur Schiut-Kaste (Händler).
Also eines Tages führte uns die Strasse nach Freistadt. Wir sollten Waffen aus Grenzstein zu einem Kunden nach Freistadt bringen. Hargon Krallenschlag und ich sollten uns mit dem besagten Kunden treffen und die Kaufabwicklung für die Waffen mit ihm vereinbaren. Das lief auch sehr gut und ich machte einen guten, vielleicht zu guten, Preis aus. Meine Sippe lagerte zu dieser Zeit mit unseren wagen vor der Stadt und wartete auf uns. Als wir dann zurück kamen, ihr werdet euch das bestimmt schon denken, waren alle Tod, ja alle samt. Wir verbrannten die Leichen und trauerten. Doch wir hatte eine Pflicht zu erfüllen. Jeder einzelne meiner Sippe musste durch uns gerächt werden. Den räudigen Bastard fanden wir schnell. Natürlich war es der „Kunde“. Wir schlachteten ihn. Wir hingen ihn wie ein Stück Fleisch an den haken Für jeden meiner Brüder und Schwestern ein Stich mit dem Dolch. Mein Freund ich darf euch sagen er litt Tage lang und starb wie ein stück Fleisch und nicht wie ein Man. Warum steht ihr den auf meine? Ihr habt ja gar nicht ausgetrunken, mein Freund. "
Häufige Zitate von Salix:
"Trinkt, mein Freund, über das Geschäft können wir später reden."
"Man sollte es sich nie mit den Göttern verderben, wer weiß den wo man stirbt und welcher Gott gerade dort das sagen hat, nicht wahr?"
"Gib den deinen großzügig, denn sie sind die einzigen die für dich sind."
Gerüchte über Fuxfell
Frag doch den Fux, der weiß es bestimmt.
Gehe bloß nicht ohne Gold zu ihm, ach und nehme auch nicht zu viel mit
Er ist ein Lut, was fragst du noch.
Wenn du den Fux alleine siehst, dann schau dich besser, den der andere ist immer da.
Nikolaus Bailjakov vom Galgenmoor, Inquisitor
Jubalische im Spiel: Nikolaus Bailjakov vom Galgenmoor, Inquisitor
Nikolaus Bailjakov ist ein Spross der Kaufmannsfamilie Bailjakov und das 8 Kind vom beleibten Konstantin Bailjakov, dem Rats- und Handelsherren Freystadts. Im Gedenken an den Vater aller Bailjakovs, Stanislaw Alexey Bailjakov, wurde Nikolaus schon als Kind dem Orden übergeben. Er lebte von nun ein zurückgezogenes Leben in der Feste. In der Jubalsfeste, wurde er unterrichtet, sodass er ein Wissender in den Lehren Jubals wurde. Nach seiner ersten Weihung wurde Nikolaus zum Inquisitor ausgebildet, um den Orden von inneren und aeußeren Gefahren zu schuetzen. Seine Interesse sind die Religionen der Welt. In seiner Doktorarbeit versucht er der These auf den Grund zu gehen, ob ein Mensch zu Gott werden kann. Er ist ein Geißler und er weiß, dass Jubal ein Gott ist. Doch dies muß er noch Beweisen.
Nikolaus wurde zum Jubalischen Inquisitor. Ignaz Pierre II von der Heide weihte ihn persönlich am Galgenmoor. Nachdem er den Ketzer und Magister Magica Alois der Fetzer, dem Hangemann übergeben konnte. Er und sein Meister Inquisitor Machmud von der Schweinsgasse konnten den Fetzer fassen. Der Fetzer war einst ein hochgeachteter Magister der Weißen Kunst, doch er brachte in Freystadt unzählige Menschen um, denn er untersuchte die Menschliche Anatomie und die Folge der Nekromantie allzu genau. Nikolaus kam dem Fetzer auf die Schliche, als er gerade eine ganze Familie zu Zombies machen wollte. Sein Name erhielt der Fetzer vom Oedlaendischen Boten, da er eine blutige Spur im Nest hinterließ. Voll dem Jubalischen Wissens schlugen Nikolaus und sein Meister den Fetzer bei dem Blutigen Ritual nieder. So, wie einst Watislaw von der Fried, seinen Jubalischen Burder niederschlug.
Nikolaus vom Galgenmoor wurde als Inquistor zum den Anwärter Carbin Atlon von Niedltz zu Schuerkesfeld gesendet, um ihm gegen die dunkle Mächte zu Seite zu stehen.